Bällebad Test & Vergleich 2018

Bällebad Test Testsieger 2018 – Die besten Bällepools für Babys & Kleinkinder im Vergleich

Gewiss haben in einem Testsieger Bällebad Babys und Kleinkinder gleichermaßen Spaß. Eine Altersgrenze gibt es schließlich nicht, weshalb am liebsten auch viele Erwachsene mit hineinsteigen würden. Ein kleines Bällezelt für das Kinderzimmer ist für Mama und Papa natürlich weniger geeignet. Aber immerhin, können sie ihrem Nachwuchs den großen Spielspaß gönnen. Damit dieser auch wirklich lange währt, gilt es beim Kauf jedoch einiges zu beachten!

Im Rahmen unseres umfangreichen Kaufratgebers verraten wir, was das beste Bällebad im Test 2018 ausmacht. Zudem stellen wir verschiedene Bestsellermodelle einem ausführlichen Vergleich gegenüber und benennen mit den Bällebecken von Meowbaby, Kiduku und Topfire, unsere persönlichen Kaufempfehlungen. Nicht zuletzt werfen wir aber auch noch einen Blick auf die Stiftung Warentest sowie den Ökotest Verlag. Beide Testmagazine sind schließlich für ihre neutrale Meinungen und sachkundigen Testberichte bekannt.

Bällebad Vergleich

Top-EmpfehlungPreis/LeistungSpar-Tipp
Meowbaby BällebadCristal BällepoolKIDUKU Bällebad-Zelt mit Krabbel­tunnelKIDUKU Bällezelt SchlossSKL faltbarer Bällchenpoolaussergewoehnlich.de Bälle­bad­zelt Unter­wasser­welt (UW‑DB)TOPFIRE Pop-Up Bällebad mit KorbSumchimamzuk BallpoolKIDUKU PopUp Bällchenzelt
GrößeØ 90 cm(rund)90 x 90 cm(quadratisch)80 x 80 cm(nur das Ballzelt)Ø 105 cm(sechseckig)Ø 120 cm(sechseckig)Ø 116 cm(sechseckig)Ø 100 cm(sechseckig)Ø 120 cm(sechseckig)86 x 84 cm(viereckig)
überdacht
mitgelieferte Bälle200 Bälle (7 cm)(zusätzliche erhältlich)200 Bälle (7 cm)(zusätzliche erhältlich)200 Bälle (5,5 cm)(zusätzliche erhältlich)100 Bälle (5,5 cm)(zusätzliche erhältlich)keine(separat erhältlich)100 Bälle (6 cm)(zusätzliche erhältlich)keine(separat erhältlich)keine(separat erhältlich)200 Bälle (5,5 cm)(zusätzliche erhältlich)
stabiler Rand
zusammenfaltbar
mit Tunnel
Vorteile
  • sehr gute Verarbeitung
  • stabiler Stand
  • Boden & Wand aus festem Schaum­stoff
  • hohe Seiten­wände
  • wasch­barer Bezug
  • in vielen schönen Pastell­farben erhältlich
  • 200 große Bälle (7 cm) im Liefer­um­fang
  • sehr gute Verarbeitung
  • stabiler Stand
  • Boden & Wand aus festem Schaum­stoff
  • hohe Seiten­wände
  • wasch­barer Bezug
  • in vielen schönen Pastell­farben erhältlich
  • 200 große Bälle (7 cm) im Liefer­umfang
  • optimales Preis-Leistungs-Verhältnis
  • gute Verarbeitung
  • inkl. Tasche für die platz­sparende Aufbe­wahrung
  • drinnen und draußen nutzbar
  • verschließ­barer Eingang
  • mit Krabbel­tunnel zum zweiten Zelt
  • gute Verarbeitung
  • für drinnen & draußen geeignet
  • abnehm­bares Zeltdach
  • luft­durch­lässige Netz­wände
  • mit Klett verschließ­barer Eingang
  • platz­sparend in Trage­tasche verstaubar
  • gute Verarbeitung
  • drinnen & draußen ver­wend­bar
  • hohe Seiten­wände
  • mit Basket­ball­korb
  • ver­schließ­barer Einstieg
  • platz­sparend in mit­ge­lieferter Trage­tasche verstaubar
  • gute Verarbeitung
  • drinnen & draußen verwendbar
  • zwei verschließ­bare Eingänge
  • luft­durch­lässige Seiten­fenster
  • mit praktischer Aufbe­wahrungs­tasche
  • günstiger Preis
  • gute Verarbeitung
  • drinnen & draußen verwendbar
  • hohe Seiten­wände
  • mit Basket­ball­korb
  • platz­sparend in mitge­lieferter Trage­tasche verstaubar
  • gute Verarbeitung
  • für drinnen & draußen geeignet
  • hohe Seitenwände
  • gute Verarbeitung
  • drinnen & draußen verwendbar
  • platz­sparend in mit­ge­lieferter Trage­tasche verstaubar
Nachteile
  • hoher Preis
  • mitge­lieferte Bälle sind ggf. zu wenig (ca. 100 weitere sind zu empfehlen)
  • hoher Preis
  • mitge­lieferte Bälle sind ggf. zu wenig (ca. 200 weitere sind zu empfehlen)
  • niedriger Boden
  • keine stabilen Seiten­wände
  • mitge­lieferte Bälle sind ggf. zu wenig (ca. 200 weitere sind zu empfehlen)
  • niedriger Boden
  • keine stabilen Seiten­wände
  • mitge­lieferte Bälle sind ggf. zu wenig (ca. 200 weitere sind zu empfehlen)
  • keine stabilen Seiten­wände
  • keine Bälle im Liefer­umfang (mind. 500 Stück sind zu empfehlen)
  • keine stabilen Seiten­wände
  • mitge­lieferte Bälle sind ggf. zu wenig (ca. 600 bis 800 weitere sind zu empfehlen)
  • keine stabilen Seiten­wände
  • keine Bälle im Liefer­um­fang (mind. 400 Stück sind zu empfehlen)
  • keine stabilen Seiten­wände
  • keine Bälle im Liefer­um­fang (mind. 500 Stück sind zu empfehlen)
  • keine stabilen Seiten­wände
  • mitge­lieferte Bälle sind ggf. zu wenig (ca. 100 bis 200 weitere sind zu empfehlen)
zum Produkt
erhältlich bei:
  1. Meowbaby BällebadTop-EmpfehlungVorteile: sehr gute Verarbeitung, stabiler Stand, Boden & Wand aus festem Schaum­stoff, hohe Seiten­wände, wasch­barer Bezug, in vielen schönen Pastell­farben erhältlich, 200 große Bälle (7 cm) im Liefer­um­fangNachteile: hoher Preis, mitge­lieferte Bälle sind ggf. zu wenig (ca. 100 weitere sind zu empfehlen)
  2. Cristal BällepoolVorteile: sehr gute Verarbeitung, stabiler Stand, Boden & Wand aus festem Schaum­stoff, hohe Seiten­wände, wasch­barer Bezug, in vielen schönen Pastell­farben erhältlich, 200 große Bälle (7 cm) im Liefer­umfangNachteile: hoher Preis, mitge­lieferte Bälle sind ggf. zu wenig (ca. 200 weitere sind zu empfehlen)
  3. KIDUKU Bällebad-Zelt mit Krabbel­tunnelPreis-Leistungs-EmpfehlungVorteile: optimales Preis-Leistungs-Verhältnis, gute Verarbeitung, inkl. Tasche für die platz­sparende Aufbe­wahrung, drinnen und draußen nutzbar, verschließ­barer Eingang, mit Krabbel­tunnel zum zweiten ZeltNachteile: niedriger Boden, keine stabilen Seiten­wände, mitge­lieferte Bälle sind ggf. zu wenig (ca. 200 weitere sind zu empfehlen)
  4. KIDUKU Bällezelt SchlossVorteile: gute Verarbeitung, für drinnen & draußen geeignet, abnehm­bares Zeltdach, luft­durch­lässige Netz­wände, mit Klett verschließ­barer Eingang, platz­sparend in Trage­tasche verstaubarNachteile: niedriger Boden, keine stabilen Seiten­wände, mitge­lieferte Bälle sind ggf. zu wenig (ca. 200 weitere sind zu empfehlen)
  5. SKL faltbarer BällchenpoolVorteile: gute Verarbeitung, drinnen & draußen ver­wend­bar, hohe Seiten­wände, mit Basket­ball­korb, ver­schließ­barer Einstieg, platz­sparend in mit­ge­lieferter Trage­tasche verstaubarNachteile: keine stabilen Seiten­wände, keine Bälle im Liefer­umfang (mind. 500 Stück sind zu empfehlen)
  6. aussergewoehnlich.de Bälle­bad­zelt Unter­wasser­welt (UW‑DB)Vorteile: gute Verarbeitung, drinnen & draußen verwendbar, zwei verschließ­bare Eingänge, luft­durch­lässige Seiten­fenster, mit praktischer Aufbe­wahrungs­tascheNachteile: keine stabilen Seiten­wände, mitge­lieferte Bälle sind ggf. zu wenig (ca. 600 bis 800 weitere sind zu empfehlen)
  7. TOPFIRE Pop-Up Bällebad mit KorbSpar-TippVorteile: günstiger Preis, gute Verarbeitung, drinnen & draußen verwendbar, hohe Seiten­wände, mit Basket­ball­korb, platz­sparend in mitge­lieferter Trage­tasche verstaubarNachteile: keine stabilen Seiten­wände, keine Bälle im Liefer­um­fang (mind. 400 Stück sind zu empfehlen)
  8. Sumchimamzuk BallpoolVorteile: gute Verarbeitung, für drinnen & draußen geeignet, hohe SeitenwändeNachteile: keine stabilen Seiten­wände, keine Bälle im Liefer­um­fang (mind. 500 Stück sind zu empfehlen)
  9. KIDUKU PopUp BällchenzeltVorteile: gute Verarbeitung, drinnen & draußen verwendbar, platz­sparend in mit­ge­lieferter Trage­tasche verstaubarNachteile: keine stabilen Seiten­wände, mitge­lieferte Bälle sind ggf. zu wenig (ca. 100 bis 200 weitere sind zu empfehlen)
Bällebad
Kleinkind spielt im Bällchenbad mit bunten Plastikbällen

Bällebad mit Bälle für Babys & Kinder

Beinahe jedes Kind wünscht sich ein eigenes Bälle­becken. Am liebsten mit so vielen Bällen, dass es sich darunter ver­graben kann. Zumindest Klein­kinder möchten dies. Babys begnügen sich in der Regel damit, ein­fach nur darin zu sitzen und mit den bunten Kugeln zu spielen.

Dieser Kinderwunsch lässt sich mit einem Bälle­bad fürs Kinder­zimmer erfüllen. Ein­fache Modelle gibt es schon für ver­gleichs­weise kleines Geld. Sowohl als XXL-Bällepool mit Platz für viele hundert Plastik­bälle, wie als Kugel­zelt mit Überdachung.

Ist ein Ballpool sinnvoll?

Ein Bällchenbad mag sicherlich keine zwingend erforder­liche Anschaffung sein. Da gibt es wesent­lich not­wen­di­geres für Babys und Klein­kinder. Doch mal ganz ehr­lich, ginge es stets um das Wesent­liche, stünde das Kinder­zimmer beinahe leer!
Wie ein guter Motorikwürfel, ist auch ein kleines Baby­bälle­bad ein durch­aus sinn­volles Spiel­zeug. Es ani­miert schließ­lich zum Bewegen und ist damit gut für die Motorik. Außer­dem macht es natür­lich sehr viel Spaß darin zu toben.

Letztendlich müssen Eltern das Pro und Kontra eines Bällebad-Testsiegers jedoch stets selbst abwägen. Nicht zuletzt ist es aber auch eine Frage des vor­liegen­den Platz­ver­hält­nisses, unab­hängig von einem Ball­pool für drinnen und draußen.

Vorteile:

  • großer Spielspaß für Babys & Kleinkinder
  • häufig auch draußen zu verwenden
  • auch als Bällebad mit Tunnel erhältlich
  • schult spielerisch die Augen-Hand-Koordination
  • äußerst geringe Verletzungsgefahr

Nachteile:

  • erforderlicher Platzbedarf
  • versteckte Anschaffungskosten durch erforderlichen Bälle für das Kugelbad
  • die Kugeln fliegen meist im ganzen Kinderzimmer herum

Bällebadbälle

Ein Bällebad ohne Bälle, ist letztendlich nicht mehr, als ein Swimming­pool ohne Wasser. Zwar werden sie häufig im Set ver­kauft, jedoch reichen die mit­ge­liefer­ten Kugeln nur selten aus, das Becken ganz zu füllen. Darum ein paar wich­tige Fakten zu den Bällebadbällen:

Welche Ballgröße ist optimal?

Bällebadbälle werden in verschiedenen Größen ange­boten. Typisch sind Durch­messer von fünf bis acht Zenti­meter. Eine pauschale Empfehlung, für eine bestimmte Bal­lgröße, gibt es jedoch nicht. Eltern müssen selbst abwägen, ob sie sich für kleine oder große Kugeln entscheiden.

XXL-Bälle sind aufs Stück gerechnet für gewöhn­lich etwas teurer. Dabei gilt zu beachten, dass auch weniger von ihnen, zum füllen eines Kugel­beckens, benötigt werden, als wie kleine. In einem Mini­bälle­bad, mit niedriger Füll­höhe, kann jedoch schnell ein mick­ri­ger Ein­druck ent­stehen, wes­halb sie sich eher für große Becken empfehlen.

In den meisten Sets liegen Bällchen mit einem Durch­messer von 5,5 oder 6,0 cm bei. Möglicher­weise ist es nicht ver­kehrt, sich an dieser Größe zu orien­tieren. Ein Misch­größen­be­stand ist ver­mut­lich eh unerwünscht.

Wie viele Bälle passen in ein Bällebad?

Die Anzahl der benötigten Bälle für ein Bällebad, richtet sich anhand zweier Größen: dem zu füllenden Volumen und dem Balldurchmesser.

Viele Hersteller sprechen dazu eine Empfehlung aus. Sie bezieht sich auf die Ball­größe der bereits mitge­lieferten oder sofern nicht anders angeben, meist auf 6‑cm-große Kugeln.

Für ein rundes oder sechseckiges Becken, mit einem Durch­messer von etwa 120 Zenti­meter, empfehlen sich mindes­tens 500 6‑cm-Bälle. Die Anzahl reicht aus, um eine Füll­höhe von etwa 20 Zenti­meter zu erreichen. Für Babys sind dies mehr als genug Kugeln. Soll der Pool höher befüllt werden, so ist die Anzahl um den entsprechenden Faktor zu multiplizieren.

Beim Kauf auf Amazon oder in einem anderen Online­shop, kann ein Blick auf die Erfahrungs­berichte anderer Käufer äußerst hilf­reich sein. Häufig ist auch dort eine Angabe, über die benötigte Ball­menge zu finden. Nicht selten wird dies mit einem Foto belegt, sodass andere Eltern auch einen optischen Eindruck erhalten.

Aus welchem Material bestehen Bällebadbälle?

Üblicherweise bestehen Bällebadbälle aus Plastik bzw. einem weichen Kunst­stoff. Die Plastik­bälle lassen sich ohne großen Kraft­auf­wand zusammen­drücken, formen sich nach dem Los­lassen aber wieder zurück in ihre runde Kugel­form. Da die Kugeln äußerst leicht sind, ist das Risiko kaum gegeben, dass mit ihnen Fenster­scheiben oder der­gleichen ein­ge­schmissen werden können.
Wichtig bei den Kunststoffbällen fürs Kugelbad ist es, dass diese frei von Schad­stoffen sind. Ein Prüf­zerti­fi­kat sollte dies stets belegen. Auf die eigene Nase können sich Eltern nicht verlassen. Viele krebs­er­re­gende Stoffe riechen näm­lich nicht. Dagegen kann es durch die Um­ver­packung zu Aus­dünstungen kommen, die schnell den Eindruck von einer Schad­stoff­be­lastung ver­mitteln. Viele Shops ver­senden ihre Bälle­bad­kugeln daher mittler­weile ohne Plastik­beutel, son­dern statt­dessen lose im Karton.

Vereinzelt werden aber auch Bälle aus Stoff für Baby­kugel­bäder ange­boten. Sie sind mir einem weichen Futter, wie z. B. Watte, gefüllt. Die ver­ar­bei­te­ten Tex­tilien können meist pro­blem­los in der Wasch­maschine gewaschen werden. Eine Maschinen­wäsche ist häufig aber auch mit Plastik­bällchen im Wäsche­netz möglich.

In welchen Farben werden Babybälle fürs Bällebad angeboten?

Die Babybälle für Bällebad werden in vielen bunten Farben ange­boten. Neben den typischen Grund- und Misch­farben, ebenso in ver­schie­denen schönen Pastell­tönen oder auch als transparente Plastikkugeln. Sogar Ball­pool­kugeln mit ver­schie­denen Mustern gibt es.

Bällebad-Alternativen

Für den heimischen Bällchenspaß müssen Eltern nicht zwingend gleich ein gutes Bälle­bad kaufen, bauen oder mieten. Oft­mals bieten sich näm­lich auch schon vor­han­dene Anschaffungen an, um sie in ein kleines Ball­para­dies zu ver­wan­deln.

So sind viele Bällchenzelte nichts anderes, als handels­übliche Spiel­zelte, denen der Her­steller einfach ein paar bunte Bälle bei­ge­packt hat. Und auch so manch auf­blas­barer Kugel­pool erinnert doch stark an ein mit Plastik­kugeln ge­füll­tes Planschbecken.

Möglicherweise zählte zur Babyausstattung ein Lauf­stall, welches sich ebenso als Alter­native mit vielen Bällchen füllen lässt. Aber auch ein Reise­bett können Eltern auf gleiche Weise als Baby­bälle­bad zweck­ent­fremden. Sogar das Baby­bett ist dazu geeignet, sofern es ringsum geschlossen ist. Bei einem Gitter­bett sind die Zwischen­räume natür­lich abzu­dichten. Das große Bett­laken vom Eltern­bett ist dazu ideal.

Kriterien für einen Testsieger 2018 im Bällebad Test

Im Bällebad Test gilt es einige wichtige Test­kriterien zu beachten, an­hand der sich Anno 2018 ein Test­sieger messen muss. Viele dieser Kriterien sind persön­licher Natur, wes­halb fremde Empfehlungen zwar sicher­lich nicht gänz­lich ver­kehrt, aber auch nicht maß­ge­bend für die Kauf­ent­scheidung sein sollten.

Größe

Sicherlich wünscht so ziemlich jedes Kind ein XXL-Bällebad, in dem es sich ver­graben kann. Quasi wie das Bälle­para­dies im schwe­dischen Möbel­haus. Tat­säch­lich Platz, für einen derart großen Bälle­pool, bietet jedoch nur kaum ein Kinder­zimmer.
Die perfekte Größe richtet sich demnach also nach den gege­benen Platz­ver­hält­nissen. Ein eckiges Bälle­bad nutzt dabei den Platz in den Zimmer­ecken am besten aus. Ein rundes Modell lässt sich dagegen besser mitten im Raum integrieren.

Das KIDUKU Ball­zelt mit Krabbel­tunnel erfor­dert natür­lich eine deut­lich größere Stell­fläche. Es besteht schließ­lich aus drei Teilen, wobei nicht zwingend immer auch alle­samt auf­ge­baut sein müssen. Auf­grund seines niedrigen Bodens, eignet es sich außer­dem weniger, um sich unter den bunten Plastik­bällen zu ver­graben. Dazu ist die mög­liche Füll­höhe zu niedrig.
Für eine höhere Füllung ist das SKL Bällchen­bad wohl etwas besser geeignet. Zudem hat es einen kleinen Basket­ball­korb integriert, welcher zeit­weise sicher­lich für großen Spiel­spaß sorgen mag.

Natürlich gilt zu berücksichtigen, dass ein großes Bälle­bad im Test, auch eine gewisse Anzahl an Bälle­bad­kugeln erfordert. Dies wirkt sich entsprechend stark auf die Gesamt­kosten aus, denn die Bälle sind meist kosten­inten­siver, als der Pool selbst.

Feste oder flexible Umrandung

Bällchenpools gibt es mit festen und damit stabilen oder auch flexiblen Wänden. Letztere machen ein platz­sparen­des Ver­stauen mög­lich. Darum werden sie auch als falt­bare PopUp-Bälle­pools ver­kauft. Sie bestehen typischer­weise aus einer Textil- oder Kunst­stoff­um­ran­dung, die auf einem flexiblen Feder­stahl­rahmen auf­ge­bracht ist.
Da sich die Ränder bereits von Babys herunter­drücken lassen, können sie auch ohne geson­der­ten Einstieg, bequem in das Baby­bälle­bad ein- und aus­steigen. Gleich­zeitig wird durch die schon bei kleinstem Druck nach­ge­bende Umrandung das Verletzungs­risiko minimiert.

Als Ersatz für ein Laufgitter eignen sie sich jedoch nicht. Ebenso ist zu berück­sich­ti­gen, dass durch herunter­drücken der Wände auch stets ein paar Bälle heraus­fallen können.
Verhindern lässt sich dies mit einem fest­wandi­gen Bälle­bad. Ein solches bedarf natür­lich einen festen Platz im Kinder­zimmer. Modelle wie den Meow­baby Bälle­pool will man aber auch gar nicht unter irgend­welchen Kinder­betten verstecken.

Bällebad für drinnen & draußen

Während der warmen Jahreszeit, verschlägt es viele Kinder nach draußen in den Garten. Dort auf den möglicher­weise vorhandenen Spiel­turm mit Baum­haus. An den beson­ders heißen Tagen aber wohl eher ins kühle Planschbecken.

Beides wohl eher noch weniger für die Allerjüngsten. Idealer­weise aber lässt sich auch das Baby­bälle­bad draußen nutzen. Viele der Modelle unserer Ver­gleichs­tabelle sind näm­lich nicht nur Indoor- sondern ebenso Outdoor-geeignet.
Ein überdachtes Bällezelt spendet dazu noch Schatten, sollte jedoch gut durch­lüftet sein, sodass sich die Hitze im inneren nicht staut. Ein offener Bälle­pool kann aber auch ein­fach unter einen schatten­spenden­den Sonnen­schirm gestellt werden.

Wichtig zu wissen aber ist, dass ein Bällebad für draußen nicht zwingend auch wetter­fest ist! Sofern der Hersteller es nicht aus­drück­lich erlaubt, ist es bei Regen­schauer stets hinein­zu­holen oder zumindest wo geschützt unter­zu­stellen. Dies besonders, da die meisten Böden geschlossen sind und dem Wasser gar keine Möglich­keit zum Ablaufen geben.

Lieferumfang

Zum Lieferumfang von PopUp-Bällebädern zählt für gewöhnlich eine Trage­tasche. In dieser lässt sich das zusammen­ge­faltete Ball­zelt bei Nicht­ge­brauch platz­sparend ver­stauen. Eine Falt­an­lei­tung liegt dazu vielen Modellen bei. Andern­falls finden sich auch auf You­Tube verschiedene Anlei­tungen zum Zusammen­falten.
Die Tragetaschen für das faltbare Kugelbad fallen qualitativ sehr unter­schied­lich aus. Einige Her­steller legen eine hoch­wertige Tasche aus einem stabil vernähten Stoff mit Reiss­ver­schluss bei. Andere dagegen nur eine einfache Plastik­hülle mit Klettverschluss.

Dem Bällebad-Set liegen oftmals auch schon ein paar Bälle bei. So auch dem Cristal Bälle­pool mit 200 7cm-Pastell­bällen. Aus­reichend ist die Ball­an­zahl in der Regel je­doch nicht, was einen Zukauf erforder­lich macht. Dabei ist zu berück­sichti­gen, dass die Ersatz­bälle in der gleichen Größe bestellt werden, wie sie dem Liefer­um­fang schon beiliegen.
Es ist ratsam, das Bällenetz oder den Versandkarton auf­zu­bewahren. So lassen sich auch die Bäll­chen später gut ver­stauen, wenn das Bällchen­zelt mal abge­baut wird. Alternativ tun es aber auch ein paar Müll­beutel oder große Ein­kaufs­taschen aus Baumwolle.

Sicherheit

Im Bällebecken geht es durchaus wild her. Zum Toben ist es schließ­lich auch gedacht. Als Kinder­spiel­zeug muss es daher einige wichtige Sicher­heits­an­forder­ungen erfüllen. Diese sind in der Spiel­zeug DIN-Norm EN71 festgelegt.
Ob die DIN-EN71 jedoch auch wirklich eingehalten wird, ist häufig reine Ver­trauens­sache. Die geson­derte Sicher­heits­prüfung durch ein unab­hängi­ges Test­labor ist ge­setz­lich näm­lich nicht vor­ge­schrie­ben. Darum ent­scheiden sich viele Her­steller nur für eine interne Bällebad-Prüfung. Ange­sichts der güns­tigen Preise, ist dies auch kaum verwunderlich.
Nichtsdestotrotz gehen Eltern mit einem durch Dritte geprüf­tes Bällchen­bad auf Nummer sicher. Zumin­dest dann, wenn es sich um ein aner­kanntes und sach­kun­diges Test­institut, wie dem TÜV Süd oder Rhein­land, handelt.
Ein TÜV-geprüftes Babybällebad ist am GS-Zeichen (für geprüfte Sicher­heit) zu erkennen. Ebenso gibt es aber auch noch viele weitere deutsche Prüf­siegel, welche sicheres Baby- & Kinder­spiel­zeug kennzeichnen.

Schadstoffe

Doch mit der aufs Verletzungsrisiko bezogenen Sicher­heits­prüfung ist es längst noch nicht getan! Der Bällebad-Test im Labor sollte ebenso eine Schad­stoff­prüfung beinhalten. Dies sowohl für das Becken selbst, wie auch mög­lichen Bällen des Lieferumfangs.
Da sich Schadstoffe mit dem bloßen Auge nicht erkennen lassen, gilt es auf ein entsprechendes Zerti­fi­kat zu achten, welches die Schad­stoff­frei­heit bescheinigt. Nach dem Geruch alleine sollten Eltern jeden­falls nicht gehen! Auch schad­stoff­freie Bälle­bad­bälle und Bäder können streng riechen oder eben völlig umgekehrt.

Hersteller von Bällepools

Baby-Bällepools werden von zahlreichen Herstellern ange­boten. So u. a. von Meow­Baby, Cristal und Kiduku, um ein paar bekannte Marken zu nennen. Doch der Markt ist noch wesent­lich größer, wie folgende Hersteller­liste zeigt:

  1. aussergewoehnlich.de
  2. Bällebad24
  3. BELLESTYLE
  4. Bestway
  5. Cristal
  6. Dosige
  7. Eocusun
  8. ETS
  9. Fisher-Price
  10. Gearmax
  11. Htinac
  12. HSM
  13. Kid Active
  14. KIDUKU
  15. Knorrtoys
  16. Kuuqa
  17. MeowBaby
  18. MOHOO
  19. Moveandstic
  20. Netchain Ball Pool
  21. Peradix
  22. Relaxdays
  23. roba
  24. SKL
  25. Sugar Q
  26. Sumchimamzuk
  27. TecTake
  28. TOPFIRE
  29. UClever
  30. Velinda
  31. VICIVIYA
  32. Vplay
  33. VTech

Bei der Wahl steht es Eltern natürlich frei, ob sie sich für ein Marken- oder NoName-Bällchen­bad entschei­den. Fair wäre es je­doch nur, wenn sie allen Her­stellern die gleiche Chance ein­räumen würden. Ein Bällebad-Test­sieger 2018 ist schließ­lich von allem anderem abhängig, als wie seinem Namen.

Baby-Bällebad kaufen

Kleine Bällchenpools werden in vielen gut­sortier­ten Spiel­waren­ge­schäften ange­boten. Meist als Set, mit schon ein paar Plastik­bällen dabei. Mehr als ein solches Basis­modell und eine Sorte Zube­hör­bälle, dürfen Eltern in aller Regel aber nicht vom lokalen Spiel­waren­handel erwarten.

Mit etwas Geduld, lässt sich möglicherweise ein Schnäppchen beim Discounter machen. Hin und wieder sind näm­lich auch bei Penny, Aldi und Lidl Ball­bäder für Babys im Ange­bot. Zu­min­dest während bestimmter Aktions­wochen. In dem Fall heißt es jedoch früh auf­stehen und anstellen, denn die Spiel­zeug­ange­bote gelten typischer­weise nur, so­lange der Vor­rat reicht. Und das Interesse dürfte durch­aus groß sein.

Hohe Nachfrage zeigt sich ebenso nach einem IKEA-Bällebad. Das schwe­dische Möbel­haus bietet schließ­lich auch ver­schie­dene Spiel­zelte für das Kinder­zimmer an. Sicher­lich lässt sich so manches auch als Bälle­zelt ver­wenden, vor­ge­sehen ist dieser Ein­satz jedoch weniger. Entsprechende Kugel­bälle bietet IKEA nämlich nicht an.

Für eine besonders große Angebotsvielfalt empfiehlt sich der Bälle­bad­kauf über das Inter­net. Zahl­reiche Onlines­hops führen Pools und Zelte, speziell zu diesem Spiel­zweck, in ihrem Sorti­ment. Beson­ders her­vor­zu­heben ist da das Ange­bot von Ama­zon mit­samt der ange­schlossenen Marktplatzhändler.

Gebrauchten Bällepool kaufen

Statt eines Neukaufs, ist vielleicht auch ein gebrauchtes Baby­bälle­bad eine Über­le­gung wert. Hoch­wertig verar­beitete Modelle halten schließ­lich so einiges aus und über­stehen durch­aus mehr, als nur ein Kind. Vor allem bei den Kleinsten, die sowie­so noch nicht allzu rabiat herum­toben, als dass etwas kaputt gehen könnte.

Der Gebrauchtkauf richtet sich grund­legend nach den gleichen Kauf­kriterien, wie bei einem Neu­kauf. Hinzu kommt jedoch der weitest­gehend gute Gebraucht­zu­stand, von dem sich Eltern vorher stets über­zeugen sollten.
Kleine Verschmutzungen oder Beschädigungen bleiben nicht aus. Frei­liegende spitze Ecken und scharfe Kanten oder gerissene Wände des Bälle­bads aus Stoff sind jedoch zu viel. Insbe­sondere unter Anbe­tracht, dass es günstige Modelle schon für rund zehn Euro gibt. Alter­nativ bietet es sich daher auch an, doch lieber ein neues Bälle­zelt zu kaufen und es mit gebrauchten Bällen zu füllen.

Gebrauchte Bällepools gibt es z. B. bei eBay und eBay- Klein­an­zeigen für kleines Geld. Aber auch in zahl­reichen Facebook-Verkaufs­gruppen bieten Eltern ihre aus­ran­gier­ten Baby­bällchen­becken mitsamt Bällen an.

DIY-Bällebad aus Holz bauen

Mit etwas handwerklichem Geschick, lässt sich ein Bälle­becken aus Holz, auch ganz einfach selbst bauen. Eine offene Holz­kiste, dürfte so ziemlich jeder geübte Heim­werker (auch ohne Bau­plan) aus ein paar Span­platten gebaut bekommen.
Wichtig ist, anschließend die oberen Kanten mit einem Fräser abzu­runden, um das Ver­letzungs­risiko zu mini­mieren. Außer­dem empfiehlt es sich, zumin­dest das Innere, bis über die Ränder, noch zusätz­lich zu polstern. Bei­spiels­weise mit einem dicken Teppich, der mittels Tacker oder doppel­seitigem Klebe­band, an Boden und Um­ran­dung befestigt wird.

Wie ein solches selbstgebautes Holzbällebad aus­sehen kann, zeigt Sarah im Gabel­Schere­Blog. Gleich­zeitig hat sie dazu auch ihren Bau­plan veröffentlich. Die Vor­lage sollte jedoch stets der eigenen Wunsch­größe ange­passt werden.

Auch die YouTuberin Anne hat ein DIY-Bällebad aus Holz gebaut. Sie hat dazu ein Video ver­öffent­licht, welches einen groben Über­blick über den Bau gibt und durch­aus als Inspi­ra­tion für das eigene Projekt dienen kann:

DIY-Bällebad von Anne

Zu beachten ist, dass ein DIY-Ballbecken natürlich nicht TÜV-geprüft ist. Nichts­desto­trotz sollten sich Eltern beim Sebst­bau an die DIN-Norm EN71 halten.

Kinderbällebad mieten

Kinderbällebäder sind ein meist recht kurzes Vergnügen. Zunächst haben Kinder sicher­lich sehr großen Spaß, in den Bällen zu toben. Mit der Zeit nimmt dies jedoch ab und neues Spiel­zeug ist interes­santer. Möglicher­weise sind es auch die Eltern leid, ständig herum­fliegende Kugeln wieder ins Bälle­becken ein­räumen zu müssen. Und das Kinder­zimmer platzt sowieso schon aus allen Nähten…

Warum also nicht zu einem besonderen Anlass, ein großes Bälle­bad mieten? So zum Bei­spiel für den nächsten Kinder­ge­burts­tag. Viele Event-Agenturen ver­mieten für Feste, große Bälle­becken aus Holz oder Hart­schaum. Häufig auch wie eine Hüpf­burg, als auf­blas­bares Bälle­paradies mit Überdachung.

Die Mietpreise variieren je nach Anbieter, Größe und Ball­an­zahl. Für ein Wochen­ende sollte mit etwa 150 bis 300 Euro gerechnet werden. Dies mag auf dem ersten Blick nach viel klingen, entspricht aber nur einem Bruch­teil dessen, was rund 10.000 Bälle allein schon kosten würden. Mit einem kleinen Baby­bällchen­zelt fürs Kinder­zimmer sind die XXL-Miet­auf­bauten schließ­lich nicht zu vergleichen.

Bällebad Test von Stiftung Warentest & Öko-Test

Anstelle sich auf fremde Testsieger zu verlassen, sollten Eltern stets selbst testen. Zumin­dest im Rahmen des ihnen mög­lichen. Viele der Test­kriterien sind schließ­lich persön­licher Natur. Dennoch kann ein Blick auf die Test­er­geb­nisse der ein­schlä­gi­gen Test­maga­zine nicht schaden! Insbe­son­dere aber, was die­jenigen Modelle betrifft, die in deren Bälle­becken Test durch­ge­fallen sind. Dafür wird es immer­hin einen triftigen Grund geben, wie z. B. einen gravierenden Sicher­heits­mangel oder der Nach­weis krebs­er­re­gen­der Schadstoffe.

Zunächst wäre da ein Babybällebad Testbericht der Stif­tung Waren­test interessant. Das Berliner Test­institut ist schließ­lich bekannt für seine beson­ders aus­führ­lichen Labor­tests. Leider jedoch konnten wir im Test­archiv keinen aktuellen Test­report aus­findig machen.

Aber wie sieht es dagegen mit einem Bällebad Test von Öko­test aus? Denn auch der Frank­furter Ver­lag genießt hier­zu­lande ein beson­ders großes Ver­trauen. Doch leider verhält es sich auch dort, wie bei der Stif­tung Waren­test: es liegt uns kein aktueller Testbericht vor.

So haben wir im Bällebecken Vergleichstest 2018 geprüft:

Der große Bällebad Vergleichstest 2018 beruht auf einen aus­führ­lichen Ver­gleich ver­schie­dener Best­seller an­hand derer Pro­dukt­eigen­schaften und Aus­stattungs­merk­male gemäß Her­steller­angabe. Im Detail werden die folgenden 9 Bällchen­zelte & -pools mit­einander verglichen:

  1. Meowbaby Bällebad
  2. Cristal Bällepool
  3. KIDUKU Bällebad-Zelt mit Krabbel­tunnel
  4. KIDUKU Bällezelt Schloss
  5. SKL faltbarer Bällchenpool
  6. aussergewoehnlich.de Bälle­bad­zelt Unter­wasser­welt (UW‑DB)
  7. TOPFIRE Pop-Up Bällebad mit Korb
  8. Sumchimamzuk Ballpool
  9. KIDUKU PopUp Bällchenzelt

Bei unserer Recherche sind wir äußerst gewissen­haft vor­ge­gangen, um so Eltern bei ihrer Kauf­ent­schei­dung bestens unter­stützen zu können. Letzt­end­lich jedoch, sollten diese sich nicht rein­reden lassen und stets ihren per­sön­lichen Test­sieger bestimmen.
Keinesfalls aber sollte dieser Bällebad-Vergleich mit einem eigenen Labor­test verwechselt werden! Hiervon dis­tan­zieren wir aus­drück­lich uns und ver­weisen hilfs­weise auf die ein­schlä­gi­gen Testmagazine.
Entsprechend nennen wir auch keine Test­noten, sondern sprechen ledig­lich verschie­dene Empfehlungen aus. Diese sind natür­lich völlig un­ver­bind­lich und ent­sprechen den Pools, zu denen wir im Bedarfs­fall wohl greifen würden.

Bei der Suche nach dem besten Bällchenzelt empfehlen wir ebenso einen Blick auf die aktuellen Best­seller von 2018. Dort gelistete Modelle genießen schließlich eine sehr hohe Kauf­kraft, was sicher­lich auf eine große Zufrieden­heit zurück­zu­führen ist. Ohne aus­führ­lichen Test, gilt es aber auch hier nicht blind zuzugreifen.

Teile diesen Vergleich mit deinen Freunden

Wenn dir der Vergleich Bällebad Test Testsieger 2018 – Die besten Bällepools für Babys & Kleinkinder im Vergleich“ gefällt, dann teile ihn mit deinen Freunden in den einschlägigen sozialen Netzwerken. Folge uns auch auf Facebook und Twitter.

Bällebäder
Top-Empfehlung: Meowbaby Bällebad