Kinderfahrradhelm Test & Vergleich 2018

Kinderfahrradhelm Test Testsieger 2018 – Die besten Kinderhelme im Vergleich

Für den Nachwuchs nur das Beste! Erst recht, wenn es um seine Sicherheit geht! Ein guter Kinderfahrradhelm ist daher beim Fahrradfahren Pflicht! Er schützt den Kopf des Kindes, bei einem Fahrradunfall, schließlich vor schweren Verletzungen und kann sogar Leben retten. Daher sollte beim Helmkauf nicht an falscher Stelle gespart werden. Stattdessen ist auf ein Modell zu setzen, welches vor allem im Crashtest mit einem guten Testergebnis überzeugen kann. Hilfreich dabei sind die Testberichte der Stiftung Warentest (in Kooperation mit dem ADAC) oder des Frankfurter Ökotest Verlags. Auf beide Kinderhelm-Tests gehen wir im weiteren Verlauf dieses Kaufratgebers ein.

Für noch unentschlossene Eltern, stellen wir im Fahrradkinderhelm Vergleich 2018 verschiedene Sturzhelme (anhand ihrer Produkteigenschaften gem. Herstellerangaben) vor. Die Vergleichstabelle soll die Suche nach dem persönlichen Testsieger erleichtern. Dieser muss sich selbstverständlich nicht mit unser persönlichen und gleichzeitig unverbindlichen Kinderfahrradhelm-Empfehlung decken.

Kinderfahrradhelm Vergleich

Top-Empfehlung
Abus Kinder­fahr­rad­helm AnukyAlpina Fahr­rad­kinder­helm Ximo FlashCratoni Kinder Radhelm AkinoCasco Kinder­fahr­rad­helm Mini RacerNutcase Little Nutty Kinder HelmAlpina Kinder­helm Carapax JR FlashKED Kinder­fahr­rad­helm MeggyLimar Kinder-Fahrradhelm 242Uvex Kinderradhelm Kid 3Bell Kinder Sturz­helm Sidetrack
Farbe/MotivSafari-Tiere(weitere erhältlich)Eule (türkis/lila)(weitere erhältlich)Sterne (lila/pink)(weitere erhältlich)rot/gelb(weitere erhältlich)Kapow (weiß)(weitere erhältlich)blau/gelb(weitere erhältlich)Sterne (rot)(weitere erhältlich)Fee (weiß/rosa)(weitere erhältlich)blau/gelb(weitere erhältlich)Shark (Titanium)(weitere erhältlich)
GrößenS + M(46 - 57 cm)XS + S + M(45 - 54 cm)S + M(49 - 58 cm)XS + S(44 - 55 cm)XS(48 - 52 cm)S/M(51 - 56 cm)XS + S + S/M(44 - 55 cm)S + M + L(46 - 61 cm)S/M + M(51 - 58 cm)onesize(47 - 54 cm)
Verstellrad(für den Kopfring)
TechnologieIn-MoldIn-MoldIn-MoldIn-MoldIn-MoldIn-MoldmaxSHELLIn-MoldHardshellIn-Mold
Gewichtca. 200 gca. 230 gca. 210 gca. 350 gca. 350 gca. 240 gca. 280 gca. 210 gca. 350 gca. 290 g
Sicherheitsleuchte(an der Rückseite)(LED im Verstellrad)(abnehmbare LED)(abnehmbare LED)(abnehmbare LED)(Doppel-LED Blinklicht)(abnehmbare LED)(optional erhältlich)
Belüftungsschlitze(mit Insektennetz)(mit Insektennetz)(mit Insektennetz)(mit Insektennetz)(mit Insektennetz)(mit Insektennetz)(mit Insektennetz)
Vorteile
  • visierartige Vorder­kante für besseren Gesichts­schutz
  • tief herunter­ge­zogener Schläfen- & Nacken­bereich
  • großflächiger Reflektor
  • Form­schlüssig­keit
  • Unter­kanten­schutz
  • wasch­bare Polster (abnehm­bar)
  • sehr leicht
  • gute Venti­lation
  • in vielen Farb­designs erhältlich
  • Sicherheitsplus durch Edge-Protect
  • Ergomatic-Gurt­schloss
  • extra tief gezogen
  • reflek­tieren­de Auf­kleber auf der Helm­ober­fläche
  • flache Bau­art im Hinter­kopf­bereich
  • leicht
  • gute Venti­lation
  • LED-Licht mit drei Leucht­optionen
  • mit Reflektoren für bessere Sicht­bar­keit
  • Step­lock-Schloss mit Kinn­polster
  • ein­hän­dig bedien­bares RLS Größen­ver­stell­system
  • anti­bak­teriell behan­delte CleanTex-Pads
  • leicht
  • gute Venti­lation
  • abnehm­bares Insekten­netz
  • weit nach unten gezo­genes Heck
  • rund­um reflek­tieren­de Streifen
  • optional erhält­liches Winter­paket mit Ohren­pads
  • Kordel-Kinn­gurt mit Klemm­schutz
  • auch als Ski­helm ver­wend­bar
  • gute Ventilation
  • mit 360°-Reflektoren
  • abnehm­bares Visir
  • inkl. Helm­polster-Set in drei Größen
  • Gurtband-Magnet­ver­schluss mit Kinn-Klemm­schutz
  • weiches Kinn­riemen­polster
  • waschbare Polster
  • abnehmbares Steck-Schild (Shield Protect)
  • Sicher­heits­plus durch Edge Protext
  • Ergomatic-Gurt­schloss
  • Nacken­bügel in der Neigung ver­stell­bar
  • leicht
  • gute Venti­lation
  • LED-Licht mit drei Leucht­optionen
  • QUICK­STOPP-System zur schnellen Gurt­längen­ein­stellung & -arretierung
  • weiches Kinn­polster
  • in vielen Größen erhältlich
  • Doppel-LED Blink­licht
  • herge­stellt in Deutsch­land
  • gute Ventilation
  • LED-Licht mit drei Funktionen
  • reflek­tierende Auf­kleber
  • Micrometric-Größen­ver­stell­system
  • wasch­bare anti­bakterielle Pads
  • sehr leicht
  • gute Ventilation
  • integrierte Helm­polster
  • Monomatic-Komfort­ver­schluss
  • IAS-Größen­ver­stell­system
  • wasch­bare Polsterung mit anti­bakterieller Spezial­ver­edelung
  • gute Ventilation
  • mit sicherem MIPS-Protection­system
  • abnehm­bares Visier
  • sehr leicht
  • gute Ventilation
Nachteile
  • keine optionale Ohr-Pads für den Winter
  • keine optionale Ohr-Pads für den Winter
  • keine optionale Ohr-Pads für den Winter
  • keine Beleuchtung (nur Reflek­toren)
  • ver­gleichs­weise schwer
  • keine Beleuchtung
  • ver­gleichs­weise schwer
  • keine optionale Ohr-Pads für den Winter
  • hoher Preis
  • hoher Preis
  • keine optionale Ohr-Pads für den Winter
  • keine optionale Ohr-Pads für den Winter
  • keine optionale Ohr-Pads für den Winter
  • Beleuchtung nur optional erhältlich
  • ver­gleichs­weise schwer
  • keine optionale Ohr-Pads für den Winter
  • keine Beleuchtung
  • nur eine Helm­größe (unisize)
  • keine optionale Ohr-Pads für den Winter
zum Produkt
erhältlich bei:
  • 33,99
  • 39,99
  • 44,90
  • 28,99
  • 29,99
  • 28,99
  1. Abus Kinder­fahr­rad­helm AnukyTop-EmpfehlungVorteile: visierartige Vorder­kante für besseren Gesichts­schutz, tief herunter­ge­zogener Schläfen- & Nacken­bereich, großflächiger Reflektor, Form­schlüssig­keit, Unter­kanten­schutz, wasch­bare Polster (abnehm­bar), sehr leicht, gute Venti­lation, in vielen Farb­designs erhältlichNachteile: keine optionale Ohr-Pads für den Winter
  2. Alpina Fahr­rad­kinder­helm Ximo FlashVorteile: Sicherheitsplus durch Edge-Protect, Ergomatic-Gurt­schloss, extra tief gezogen, reflek­tieren­de Auf­kleber auf der Helm­ober­fläche, flache Bau­art im Hinter­kopf­bereich, leicht, gute Venti­lation, LED-Licht mit drei Leucht­optionenNachteile: keine optionale Ohr-Pads für den Winter
  3. Cratoni Kinder Radhelm AkinoVorteile: mit Reflektoren für bessere Sicht­bar­keit, Step­lock-Schloss mit Kinn­polster, ein­hän­dig bedien­bares RLS Größen­ver­stell­system, anti­bak­teriell behan­delte CleanTex-Pads, leicht, gute Venti­lation, abnehm­bares Insekten­netzNachteile: keine optionale Ohr-Pads für den Winter
  4. Casco Kinder­fahr­rad­helm Mini RacerVorteile: weit nach unten gezo­genes Heck, rund­um reflek­tieren­de Streifen, optional erhält­liches Winter­paket mit Ohren­pads, Kordel-Kinn­gurt mit Klemm­schutz, auch als Ski­helm ver­wend­bar, gute VentilationNachteile: keine Beleuchtung (nur Reflek­toren), ver­gleichs­weise schwer
  5. Nutcase Little Nutty Kinder HelmVorteile: mit 360°-Reflektoren, abnehm­bares Visir, inkl. Helm­polster-Set in drei Größen, Gurtband-Magnet­ver­schluss mit Kinn-Klemm­schutz, weiches Kinn­riemen­polster, waschbare PolsterNachteile: keine Beleuchtung, ver­gleichs­weise schwer, keine optionale Ohr-Pads für den Winter, hoher Preis
  6. Alpina Kinder­helm Carapax JR FlashVorteile: abnehmbares Steck-Schild (Shield Protect), Sicher­heits­plus durch Edge Protext, Ergomatic-Gurt­schloss, Nacken­bügel in der Neigung ver­stell­bar, leicht, gute Venti­lation, LED-Licht mit drei Leucht­optionenNachteile: hoher Preis, keine optionale Ohr-Pads für den Winter
  7. KED Kinder­fahr­rad­helm MeggyVorteile: QUICK­STOPP-System zur schnellen Gurt­längen­ein­stellung & -arretierung, weiches Kinn­polster, in vielen Größen erhältlich, Doppel-LED Blink­licht, herge­stellt in Deutsch­land, gute VentilationNachteile: keine optionale Ohr-Pads für den Winter
  8. Limar Kinder-Fahrradhelm 242Vorteile: LED-Licht mit drei Funktionen, reflek­tierende Auf­kleber, Micrometric-Größen­ver­stell­system, wasch­bare anti­bakterielle Pads, sehr leicht, gute VentilationNachteile: keine optionale Ohr-Pads für den Winter
  9. Uvex Kinderradhelm Kid 3Vorteile: integrierte Helm­polster, Monomatic-Komfort­ver­schluss, IAS-Größen­ver­stell­system, wasch­bare Polsterung mit anti­bakterieller Spezial­ver­edelung, gute VentilationNachteile: Beleuchtung nur optional erhältlich, ver­gleichs­weise schwer, keine optionale Ohr-Pads für den Winter
  10. Bell Kinder Sturz­helm SidetrackVorteile: mit sicherem MIPS-Protection­system, abnehm­bares Visier, sehr leicht, gute VentilationNachteile: keine Beleuchtung, nur eine Helm­größe (unisize), keine optionale Ohr-Pads für den Winter
Kinderfahrradhelm
Kind fährt mit sicherem Kinderfahrradhelm auf dem Fahrrad

Kinderhelm

Jedes Kind ab 1 Jahr, sollte einen guten Fahrrad­helm beim Fahrrad­fahren tragen. Dies sowohl aktiv auf dem eigenen Kinder­fahrrad, wie auch als passiver Passagier im Fahr­rad­sitz oder Kinder­anhänger. Er schützt schließ­lich den empfind­lichen Kinder­kopf vor schwer­wiegen­den Verletzungen bei einem mög­lichen Sturz bzw. Fahrradunfall.
Darüber hinaus kann ein Velohelm auch allgemein Unfälle vorbeu­gen, denn in knalligen Farben, mit Reflek­toren und einem integrier­ten Rück­licht, fällt das Kind im Straßen­ver­kehr ebenso besser auf.

Ist ein Kinderfahrradhelm sinnvoll?

Obwohl Fahrradhelme seit dem Ende der 80er-Jahre immer mehr an Verbrei­tung gefun­den haben, gibt es nach wie vor in Deutsch­land keine Helm­pflicht. Leider auch nicht für Kinder. Dabei ist seine Schutz­wirkung, als Einrich­tung der passiven Straßen­ver­kehrs­sicher­heit, durch mehrere Crashtests nach­ge­wiesen. Entsprechend ist ein guter Kinder­helm-Test­sieger nicht nur äußerst sinn­voll, sondern nahezu ein Muss.
Dabei spielt es keine Rolle, ob der Nach­wuchs selbst auf seinem Kinder­fahrrad fährt oder nur Bei­fahrer auf dem Kinder­fahr­rad­sitz bzw. im Kinder­fahr­rad­an­hänger ist. Aber auch unab­hängig vom Fahr­rad, sollten Kinder ebenso auf dem Lauf­rad und Drei­rad einen sicheren Fahrradhelm tragen.

Grundsätzlich raten wir zum Helmkauf! Letztendlich aber, müssen Eltern das Pro und Kontra eines guten Kinder­fahr­rad­helms selbst abwägen.

Vorteile:

  • hohe Sicherheit
  • für viele Kindergefährte einsetzbar
  • erhöht die Sichtbarkeit im Straßenverkehr
  • in vielen bunten Farben und unterschiedlichen Designs erhältlich
  • hält als positiven Nebeneffekt die Haare bei Regen trocken

Nachteile:

  • wird nicht sofort von allen Babys & Kleinkindern akzeptiert
  • muss nach einem Sturz durch einen unfallfreien Helm ersetzt werden
  • Kinder wachsen mit der Zeit aus einer Helmröße heraus

Video: Warum Kinder beim Fahrradfahren immer einen Helm tragen sollten

Willi Weitzel hat’s geschnallt – Fahrradfahren immer mit Helm!

Testkriterien für einen Testsieger im Kinderfahrradhelm Test

Im Kinderfahrradhelm Test wird von einem Testsieger viel abver­langt. Zwar mag seine schützende Wirkung am wichtigsten sein, doch gibt es auch verschie­dene andere Test­kriterien, die teils auch persön­licher Natur sind. Unser kosten­loser Kauf­rat­geber verrät, welche dies u. a. sind.
Statt also zum erstbesten Kindersturzhelm-Angebot im Super­markt zu greifen, sollten Eltern lieber ein paar Minuten mehr für den Kauf inves­tieren. Dies auch dann, wenn das besagte Angebots­modell damit wirbt, Sieger im Crashtest gewesen zu sein.

Farbe & Motiv

Auch wenn die Optik weder zum Komfort, noch der Sicher­heit eines Klein­kinder­sturz­helms beitragen mag, spielt auch die beim Kauf eine wichtige Rolle. Ein Helm in der Lieb­lings­farbe des Kindes oder einem kind­ge­rechten Motiv wird schließ­lich eher akzep­tiert, als viel­leicht ein uni­farbener schwarzer Helm. Und so wird z. B. der Abus Unisex Kinder Fahr­rad­helm Anuky u. a. in folgenden Designs angeboten:

  • blau mit Unterwasserwelt
  • grün mit Katapult
  • blau/grün mit Jungle-Tieren
  • rosa mit Prinzessin & Schloss
  • rosa mit Eulen
  • weiß mit Comic-Figuren
  • weiß mit rosa Herzen

Aber auch der Alpina Kinder Radhelm Ximo Flash überzeugt mit einer großen Designvielfalt:

  • weiß mit bunten Blumen
  • rosa mit Einhorn
  • türkis mit Eule
  • blau mit rotem Auto
  • dunkelblau mit Roboter

Wichtig für den Kinderfahrradhelm Test ist es aber trotz­dem, nicht nur nach dem Aus­sehen zu gehen. Farbe und Motiv machen einen guten Helm schließ­lich noch lange nicht komfor­tabel oder sicher. Bei einem Test­sieger sollte stets das Gesamtpaket stimmen!

Helmgröße

Um den zugesagten Unfallschutz zu gewähren, muss ein Fahr­rad­sturz­helm dem Nach­wuchs über­haupt erst ein­mal passen. Da sich Kinder noch mitten im Wachstum befinden, ist es mit einer Einheits­größe wie beim Bell Side­track nicht unbe­dingt getan. Denn auch der Kopf wächst mit. Und das nicht von unge­fähr, wie der WHO-Wachs­tums­tabelle für den Kopf­um­fang bei Klein­kindern zu ent­nehmen ist.

Entsprechend fällt ein Babyfahrradhelm (für ab ein Jahr) deut­lich kleiner aus, als ein solcher fürs Schul­kind. Ebenso gilt zu beachten, dass Jungen meist einen größeren Kopf­umfang haben, als gleich­altrige Mädchen. Grob lässt es sich aber anhand folgender Helmgrößentabelle orientieren:

HelmgrößeKopfumfangAltersempfehlung
XS44 bis 49 cmab ca. einem Jahr
S46 bis 52 cmab ca. zwei Jahre
S/M48 bis 54 cmab ca. drei Jahre
M52 bis 58 cmab ca. vier Jahre
L57 bis 61 cmab ca. fünf Jahre

Bei den Größenangaben und Altersempfehlungen handelt es sich um unge­fähre Richt­werte. Maß­gebend ist natür­lich die Größen­tabelle zum jewei­ligen Kinder­helm. Diese kann durchaus mal von Hersteller zu Hersteller variieren.
Letztendlich dient aber auch die Herstellerangabe nur zur Orien­tierung. Wichtiger ist die Anprobe im Fahrrad­geschäft. Alter­nativ beim Online­kauf zu Hause. Das Kind sollte einen gut­sitzen­den Fahr­rad­helm für mindes­tens zehn Minuten tragen, ehe eine definitive Entschei­dung getroffen wird. Bei Zweifel ist entsprechend ein kleineres oder größeres Modell auf gleiche Weise zu testen.

Schaumstoff-Pads

Einige Hersteller legen ihren Fahrradkinderhelmen Schaumstoff-Pads bei. Sie bieten die Möglich­keit, lang­sam in einen nur leicht zu großen Helm hinein­zu­wachsen. Dazu gedacht, eine komplette Helm­größe zu über­springen, sind sie jedoch nicht!

Wird für den jeweiligen Fahrradhelm keine Schaum­stoff­ein­lage ange­boten, ist von alter­na­tiven Verkleiner­ungs­möglich­keiten, wie eine dicke Winter­mütze, abzu­sehen. Schließlich kann nur der Hersteller gewähr­leisten, dass durch seine optionalen Polster­ein­lagen, die Helm-Sicher­heit nicht negativ beeinträchtigt wird.

Verstellrad zur Kopfring-Größeneinstellung

Alle Kinder Fahrradhelme des Vergleichs verfügen im Hinter­kopf­be­reich über ein Verstell­rad zur Größen­ein­stellung des Kopf­ringes. Er sollte so weit ange­zogen werden, dass der Helm auch ohne Kinn­gurt einen festen Sitz auf dem Kinder­kopf hat. Lässt er sich noch leicht bewegen, ist er noch fester mit dem Dreh­knopf einzustellen.

Die Größeneinstellung des Kopf­ringes, ist im Gegen­satz zum übrigen Gurt­system, bei jedem Auf­setzen des Sturz­helms vorzu­nehmen. Bereits ältere Kinder können dies völlig selbständig und ohne Hilfe.

Komfort

Die korrekte Kinderfahrradhelmgröße mag sicherlich Voraus­setzung für einen bequemen Sitz sein. Sie allein macht aber noch lange keinen komfor­tablen Sturz­helm aus. Maß­ge­bend für den Komfort sind weitaus andere Eigen­schaften, die ein gutes Modell im Test mitbringen sollte.

Gewicht

Ein guter Kinder-Fahrradhelm sollte nicht zu schwer sein. Er wird schließ­lich auf dem Kinder­kopf getragen und sollte dort nicht drücken. Idealer­weise wird er beim Tragen kaum gespürt. Dies schließt sein Eigen­gewicht ein. Sobald er nämlich unange­nehm auffällt, wird er nur zu gern gemieden.

Mit einem Gewicht von nur ca. 200 g zählt der Kinder Fahr­rad­helm Abus Anuky zu den leichteren Modellen. Dagegen wirken die rund 350 g vom Uvex Kid 3 deutlich schwerer. Im Rahmen dürften sich letzterer aber dennoch halten.
Zu beachten ist, dass das jeweilige Helmgewicht auch von seine Größe abhängt. Ein kleiner Klein­kinder­helm ist natür­lich leichter, als ein größerer, für bereits ältere Kinder. Am besten ist es, wenn der Helm dazu vorher probegetragen wird.

Belüftungsschlitze

Damit auch das Klima unter stimmt, verfügen die meisten Modelle über Lüftungs­schlitze. Sie sorgen dafür, dass aus­reichend Luft an den Kopf gelangt und das Kind unter dem Fahrrad­helm nicht unangenehm schwitzt.

Als Loch im Kindersturzhelm bieten sie natürlich eine Angriffs­fläche für Insekten. So können u. a. Fliegen oder Bienen in ihnen hinein­fliegen und damit unter den Helm gelangen. Damit dies jedoch nicht passiert, sind viele Kinder­fahr­rad­helme mit Insekten­schutz­gitter ausge­stattet. Beim Cratoni Akino lässt sich das Insekten­netz aber optional auch herausnehmen.

Regenschutz

Die Lüftungsschlitzen mögen zwar für ein gutes Klima sorgen, lassen aber trotz Netz Wasser durch. Bei starken Regen bleiben die Haare daher nur kaum trocken. Viele Hersteller bietet daher eine Regen­kappe an, welche sich über den Fahr­rad­helm ziehen lässt. In der Regel leider nur optional. Zum Liefer­umfang eines der Kinder­fahr­rad­helme des Vergleichs zählt ein solcher Regen­über­zug jeden­falls nicht. Statt­dessen muss er von Eltern selbst dazu­gekauft werden. So z. B. den Universal-Regen­schutz von Abus. Dieser sorgt in seiner neon­gelber Signal­farbe gleich­zeitig auch für bessere Sicht­bar­keit bei schlechten Witterungs- und Sichtverhältnissen.

Kälteschutz für die Ohren

Kinder fahren häufig auch im Winter mit ihrem Fahrrad. Bei den kalten Tempera­turen zählt eine dicke Winter­mütze natürlich zur standes­ge­mäßen Winter­kleidung. Sie sollte jedoch keines­falls unter dem Fahr­rad­helm getragen werden. Zumin­dest solang sie dazu nicht explizit zuge­lassen ist. Andern­falls ist die schützende Funktion des Helms möglicher­weise nicht mehr gewährt.

Zum Kälteschutz der Ohren bieten sich Ohrenpads an. Leider bringt dieses Winter­paket im Vergleich jedoch nur der Casco Kinder­fahr­rad­helm Mini Racer mit. Bei allen anderen Modellen bleiben die Kinder­ohren frei. Optional bietet sich für diese aber auch eine dünne Helm­mütze für Kinder an.

Herstellungsverfahren

Fahrradhelme sind in der Regel grundlegend gleich aufge­baut. Sie bestehen aus einer harte Außen­schale, sowie einer dämpfen­den Innen­schale aus EPS-Schaum. Für den Verbund beider Schalen­teile gibt es verschie­dene Methoden. Am gängigsten sind jedoch die In-Mold- und Hardshell-Technologie. Mancher Hersteller kocht aber auch sein eigenes Süppchen, wie KED mit maxSHEEL.

Die verschiedenen Herstellungsverfahren wirken sich aber nicht nur auf den Trage­komfort aus, sondern eben­so auf die Sicher­heit des Kinder­rad­helms. Die Vor- und Nach­teile gilt es individuell im Vergleich abzuwägen.

Hardshell

Bei Helmen im Hardshell-Herstellungsverfahren, wird die Außen­schale, getrennt von der Innen­schale aus EPS-Schaum, herge­stellt und erst später miteinander verbunden. Beispiels­weise durch Kleben oder wie beim Kinder­fahr­rad­helm KED Meggy (maxSHELL-Techno­logie) mittels unlös­barer Kaltverschweißung.

Vorteil des Hardshell-Aufbaus ist es, dass er verschie­dene Zwischen­schritte ermög­licht. So lässt sich u. a. ein Belüftungs­system zwischen den beiden Schalen integrieren. Darüber hinaus sind Hard­shell-Kinder­helme sehr robust und verfü­gen über gute Dämpf­eigen­schaften, da die Schlag­energie auf den gesamten Helm verteilt wird.
Nachteilig bei der Hardshell-Technologie sind dagegen das i. d. R. etwas schwerere Gewicht und die höheren Produktionskosten.

In-Mold

Beim Inmold-Herstellungsverfahren werden die Außen- und Innen­schale des Schutz­helms, unter Druck und bei großer Hitze, miteinander stabil verschweißt.

Zwischenschritte sind bei In-Mold-Helmen nicht möglich, sodass z. B. keine Lüftungskanäle zwischen den Schalen eingelassen werden können. Dafür aber sind sie um einiges leichter und in der Herstellung auch günstiger. In Punkto Sicher­heit genügt die In-Mold-Technologie den Anforder­ungen an einen guten Fahr­rad­helm für Kinder. Dies spiegelt sich auch so im Crashtest-Ergebnis des ADAC wieder.

Sicherheit

Das A und O eines erstklassigen Fahrradhelms ist und bleibt seine Sicher­heit! Diese lässt sich von Eltern natür­lich nur schwer auf die Probe stellen. Daher ist beim Kauf darauf zu achten, dass der Hersteller einen Nach­weis erbringen kann, alle euro­pä­ischen Sicher­heits­vor­schriften zu erfüllen. Zum Bei­spiel indem er TÜV-geprüft ist oder das GS-Zeichen trägt.

Maßgebend für Kinderfahrradhelme ist u. a. die Prüf­norm DIN EN‑1080 in ihrer aktuellsten Fassung. Diese wurde speziell für Kinder von der DIN-Norm EN‑1078 abgeleitet. Sie besagt, dass der Sensor eines nach DIN EN‑960 gefer­tigten Prüf­kopfes, in folgen­den Situa­tionen niemals mehr als 250g Beschleunigung messen darf:

  • Freier Fall aus einer Höhe von ca. 150 cm auf eine Ebene
  • Freier Fall aus einer Höhe von ca. 110 cm auf die Mitte eines dachförmiges Ziels

Die DIN EN 1080 ergänzt, dass der Kinnriemen des Helms bei einer bestimmten Zugkraft reißen muss. Dadurch lässt sich die Strangu­la­tions­gefahr bei Kinder­rad­helmen mindern. Ein Nicht­ein­halten hätte ansonsten zu Folge, dass der Nach­wuchs zum Bei­spiel beim Spielen auf dem Spiel­platz hängen bleiben kann und stranguliert wird.

Sicherheitsleuchte & Reflektoren

Nicht nur das Kinderfahrrad, die Bekleidung oder der Schul­tornister können zur Sicht­bar­keit im Straßen­verkehr beitragen, sondern auch der Fahrrad­helm. Ein gutes Modell sollte dazu mit einem groß­flächigen Reflektor ausge­stattet sein. Der Nutcase Little Nutty Kinder­helm hat sogar 360°-Reflektoren rundum angebracht.

Neben den passiven Helm-Reflektoren, kann eine rück­seitige LED auch aktiv zur Sicht­bar­keit beitragen. Sie insbe­sondere dann für die Sicher­heit recht sinn­voll, wenn der Nach­wuchs im Dunkeln oder bei Dämmerung mit seinem Rad fährt. Bei­spiels­weise im Winter zur Schule. Bei vielen Modellen ist die rote LED im Nacken­bereich ange­bracht. Über ein extra Gummi­band oder im Verstell­rad integriert. Beim Alpina Kinder­rad­helm Ximo Flash wird das Licht­modul im Helm­heck selbst einge­setzt. Darüber hinaus ver­fügt es über zwei mög­liche Leucht­optionen: permanent leuchtend und blinkend.

Fahrradhelm-Hersteller

Fahrrad Sturzhelme für Kinder werden von zahl­reichen Her­stellern ange­boten. Recht bekannte Marken dürften u. a. Abus, Alpina und Uvex sein. Doch dies sind längst nicht alle Marken, die der Markt zu bieten hat. Es gibt weitaus mehr:

  1. Abus
  2. Alpina
  3. Apollo
  4. AWE
  5. Babimax
  6. Bell
  7. Casco
  8. Cratoni
  9. Disney
  10. Filmer
  11. Fischer
  12. Giro
  13. HiCool
  14. Infantastic
  15. KED
  16. Kiddimoto
  17. Limar
  18. Melon
  19. MET
  20. Meteor
  21. Nutcase
  22. O’Neal
  23. Puky
  24. Scott
  25. Skullcap
  26. Stamp
  27. Topfire
  28. Uvex
  29. Ventura
  30. Wisamic

Ob Markenprodukt oder NoName-Helm bleibt Eltern natürlich selbst über­lassen. Letzt­endlich aber sollte stets im Hinter­kopf behalten werden, dass ein Test­sieger 2018 im Kinder­fahr­rad­helm-Test von weit­aus mehr abhängt, als ein paar Buch­staben. Außerdem wäre es nur fair, allen Herstellern die gleiche Chance einzu­räumen. Mit dieser Neutra­lität wagen sich schließ­lich auch die einschlä­gigen Test­magazine an einen Fahrrad-Kinderhelm Praxistest heran.

Kinder Fahrradhelm kaufen

Fahrradsturzhelme für Kinder werden beim gut­sor­tierten Fahr­rad­händler des Vertrauens ange­boten. In der Regel hat dieser mehrere Kinder­modelle zur Aus­wahl. Ob tat­säch­lich auch von ver­schie­denen Her­stellern oder nur mit unter­schied­lichen Motiven, gilt es selbst rauszufinden.
Für dem Kauf beim lokalen Fahrradfachhändler spricht die meist gute Fach­be­ratung durch das geschulte Personal. Dieses hilft z. B. dabei, die richtige Helm­größe zu wählen. Das Kind sollte dazu natür­lich beim Kauf mit anwesend sein.

Kann auf die ausführliche Beratung durch den Fahrrad­händler ver­zichtet werden, bieten sich alter­nativ noch viele weitere Geschäfte für den Helm­kauf an. So führen ebenso die meisten Spiel­waren­geschäfte Kinder­helme in ihrem Sorti­ment. Vor allem dann, wenn sie selbst auch Kinder­fahr­räder oder zu­min­dest Lauf­räder verkaufen, wie u. a. Toys “R” Us.

Aber selbst bei den Discountern Aldi und Lidl lassen sich im Rahmen derer Aktions­wochen immer wieder mal günstige Kinder­fahr­rad­helme kaufen. Üblicher­weise von bekannten Marken­her­stellern. Groß­artig wählerisch dürfen Eltern jedoch nicht sein. Die Discounter bieten schließ­lich nur ein Modell in wenigen Designvarianten an.

Wesentlich mehr Auswahl finden Eltern aber im Internet. Zahlreiche Online­shops kommen für den Kinder­helm­kauf vom Sofa aus infrage. Auch Amazon bietet Fahr­rad­kinder­helme an. Dies je­doch nicht nur selbst, son­dern ebenso über seine ange­schlossenen Marketplace-Händler.
Vorab anprobiert werden kann der Fahrradhelm beim Internetkauf leider nicht. Dafür aber lässt er bei Nicht­ge­fallen oder falscher Pass­form pro­blem­los zurück­schicken. Das gesetzlich vor­ge­schrie­bene Wider­rufs­recht macht es möglich. Oft­mals ist der Rück­versand sogar völlig kostenlos.

Gebrauchten Kinderfahrradhelm kaufen

Fahrradhelme für Kinder lassen sich auch gebraucht kaufen. Grund­sätz­lich jedoch raten wir davon ab! Der Gebraucht­kauf birgt das Risiko eines verschwie­genen Unfalls. Nach einem solchen sollte der Helm schließ­lich stets ausge­tauscht werden. Dies auch wenn der Sturz­helm unbeschädigt aus­sieht. Von außen sieht man es ihm näm­lich nicht an, ob seine Sicher­heit noch gewährt ist oder nicht.
Des Weiteren sollte auch der beste Kinder­fahr­rad­helm, nach etwa fünf Jahren (dazu die Hersteller­angaben beachten), gegen ein einen fabrik­neuen ersetzt werden. Mit der Zeit altert schließ­lich sein geschäumtes Material. Eine Minderung der Schutz­eigen­schaften ist in dem Fall nicht ausgeschlossen.

Entscheiden sich Eltern trotzdem für einen gebrauchten Kinder­rad­helm, so werden diese auf eBay bzw. eBay-Klein­anzeigen recht schnell fündig. Im Ideal­fall wurde der Schutz­helm nur wenige male vom Kind getragen, da es schnell aus der Helm­größe heraus­ge­wachsen ist. Der Gesamt­ein­druck sollte in jedem Fall über­zeugen. Bei den kleinsten Bedenken ist besser auf ein anderes Gebraucht­angebot auszu­weichen. Oder viel­leicht doch besser gleich auf einen neuen Fahrrad­helm, der nicht zwingend viel teurer sein muss.

Kinderhelm Testberichte von Stiftung Warentest, ADAC, Ökotest & Co.

Gewiss darf bei einem Kinderfahrradsturzhelm Testsieger 2018 die persön­liche Test­note nicht zu kurz kommen. Letzt­endlich aber ist seine Schutz­wirkung entschei­dend! Ein eigener Crash­test kann von Eltern natür­lich nicht erwartet werden. Darum gilt es auf die professio­nellen Test­berichte der einschlä­gigen Testmagazine auszuweichen.

Eltern sollten sich dabei jedoch nicht gezwungen fühlen, auf den besten Kinder­helm im Test setzen zu müssen. Wichtig ist nur, dass die Entschei­dung auf einen solchen mit guten Noten in Punkto Sicher­heit und Schad­stoffe fällt. Von den im Crash­test durch­ge­fallen Modellen, ist statt­dessen besser Abstand zu nehmen.

Stiftung Warentest & ADAC

Was Kinderprodukte betrifft, vertrauen viele Eltern in Deutsch­land auf die umfang­reichen Labor­tests der Stif­tung Waren­test. Und tatsäch­lich wurden wir im Test­archiv fündig: In Zusammen­arbeit mit dem ADAC, haben die Berliner Waren­tester, für die Juni-Ausgabe von 2016, insge­samt elf Kinder- und acht Klein­kinder­fahr­rad­helme getestet. Dabei wurden folgende Punkte berücksichtigt:

  • Unfallschutz: 50 Prozent
  • Komfort, Trageeigenschaften und Handhabung: 40 Prozent
  • Hitzebeständigkeit: 5 Prozent
  • Schadstoffe: 5 Prozent

Von den 19 geprüften Helmen, schnitt leider keiner mit sehr gut ab. Neun Modelle konnten jedoch mit einem gut überzeugen. Für fünf Fahr­rad­helme reichte es nur für ein befrie­di­gend. Der Fisher FZ-018 erhielt als einziges Modell ein aus­reichend, da er Schwächen in seiner Hitze­be­stän­dig­keit zeigte. Die rest­lichen vier fielen mit mangelhaft durch.

Kleinkinderfahrradhelme

  1. Nutcase Little Nutty
  2. ABUS Anuky
  3. Alpina Ximo Flash
  4. Casco Nori
  5. KED Meggy
  6. Giro Scamp Mips
  7. Melon Urban Active
  8. O´Neal Dirt Lid Kids

Kinderfahrradhelme

  1. Cratoni Akino
  2. BELL Sidetrack Child
  3. Limar Fahrradhelm 242
  4. Alpina Carapax jr. Flash
  5. Uvex Air Wing
  6. KED Kailu
  7. MET Genio
  8. Uvex Kid 3
  9. Prophete Kinderschutzhelm
  10. Fisher FZ-018
  11. ABUS Scraper Kid

ADAC Kinderfahrradhelm Crashtest 2016

ADAC Fahrradhelm Crashtest 2016

Ökotest

Auch der Öko-Test Verlag hat in der Vergangenheit ver­schie­dene Kinder­fahr­rad­helme getestet. Der letzte uns vorlie­gende Test­bericht stammt aus der März-Ausgabe von 2010. Außer­dem wurde das Tester­gebnis im Jahr­buch Klein­kinder für 2011 ver­öffent­licht. Geprüft wurden die folgenden zehn Helme:

  1. Alpina Fahrradhelm Rocky, pearlwhite-pink hearts
  2. KED-Kinder-Fahrradhelm Meggy II, Prinzessin Lillifee
  3. Uvex Uvision Junior Spider
  4. Abus Chilly Funny Flower
  5. Cratoni Kinder Fahrradhelm Rapper
  6. Bell Bellino Kids Fahrradhelm US76, gelb mit Tieren
  7. Prophete Kinder Schutzhelm FM-170/FX-6, blau mit Pandabären
  8. Profex Fahrradhelm FZ-002, blau mit Marsmännchen
  9. Barbie Fahrradhelm rosa, YJ 226
  10. Hudora Kinderfahrradhelm joey Monsun, hellblau-gelb

Ökotest hat die ins Testlabor geschickten Kinder­helme, auf ihre Hand­habung (25%), Sicher­heit (20%), Verar­beitung (15%) und Schad­stoff­belastung (30%) hin prüfen lassen. Sechs der getesteten Modelle konnten mit einem gut bis sehr gut über­zeugen. Nur der Hudora Fahrrad­kinder­helm joey Monsun fiel mit mangel­haft durch. Dies auf­grund seiner Schad­stoff­be­lastung, wobei er auch im Praxis­test am schlechtesten abschloss.

Nachlesen lässt sich das Ökotest-Testergebnis online. Zu beachten gilt natür­lich, dass der Test­bericht von 2010 und damit nicht mehr unbe­dingt als aktuell anzusehen ist.

So haben wir im Kinderfahrradhelm Vergleichstest 2018 gewertet:

Der Kinderfahrradhelm Vergleichstest 2018 beruht auf einen aus­führ­lichen Ver­gleich von folgenden 10 Best­seller, anhand derer Produkt­eigen­schaften gem. Hersteller­angabe:

  1. Abus Kinder­fahr­rad­helm Anuky
  2. Alpina Fahr­rad­kinder­helm Ximo Flash
  3. Cratoni Kinder Radhelm Akino
  4. Casco Kinder­fahr­rad­helm Mini Racer
  5. Nutcase Little Nutty Kinder Helm
  6. Alpina Kinder­helm Carapax JR Flash
  7. KED Kinder­fahr­rad­helm Meggy
  8. Limar Kinder-Fahrradhelm 242
  9. Uvex Kinderradhelm Kid 3
  10. Bell Kinder Sturz­helm Sidetrack

Keinesfalls darf dieser Kinderhelm Vergleich mit einem eigenen Praxis- oder Crashtest verwechselt werden. Hierzu wird ausdrück­lich an die einschlä­gigen Test­magazine verwiesen. Entsprechend benennen wir auch keinen Test­sieger oder weisen Test­noten aus. Bei unserer Kinder Fahr­rad­helm Empfehlung handelt es sich um eine persön­liche Meinung. Sie ent­spricht dem­jenigen Helm, zu dem wir im Bedarfs­fall greifen würden.

Die Vergleichstabelle dient der Inspiration, um einen geeig­neten Fahrrad­kinder­helm zu finden. Darüber hinaus kann aber auch ein Blick in die stets aktuelle Best­seller­liste nicht schaden. Für die hohe Nach­frage, wird es schließ­lich einen guten Grund geben. Am wichtigsten jedoch ist, dass der Schutz­helm die Sicher­heit bei einem Sturz auch wirklich gewährt. Im Ideal­fall kann der jeweilige Her­steller dies mit einem Prüfbericht nachweisen.

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Kinderfahrradhelme
Top-Empfehlung: Abus Kinder­fahr­rad­helm Anuky